Ver­mö­gens­über­tra­gung

Intel­li­gen­te Über­tra­gungs­kon­zep­te begin­nen bei einer geeig­ne­ten Ver­mö­gens­struk­tur unter Aus­nut­zung von Bewer­tungs­ab­schlä­gen und beson­de­ren Frei­be­trä­gen. Dies gilt für Erb­­schafts- und Schen­kungs­kon­zep­te.

Die Nut­zung wie­der­keh­ren­der Frei­be­trä­ge oder das Instru­ment der zweck­ge­bun­de­nen Schen­kung schaf­fen bei­spiels­wei­se Spiel­räu­me für die steu­er­op­ti­mier­te Über­tra­gung von Ver­mö­gen, aller­dings nur zu Leb­zei­ten und in begrenz­tem Umfang.

Einer Über­tra­gung der größ­ten Ver­mö­gens­tei­le zu Leb­zei­ten, der vor­weg­ge­nom­me­nen Erb­fol­ge, ste­hen oft sach­li­che und emo­tio­na­le Grün­de gegen­über. So ist die Kon­trol­le über das Ver­mö­gen, die Hand­lungs­fä­hig­keit und die Ver­füg­bar­keit über das Ver­mö­gen von zen­tra­ler Bedeu­tung.

CoIn­­vest-Kon­ze­p­­te, die in Zusam­men­ar­beit mit nam­haf­ten Rechts­an­wäl­ten, Steu­er­be­ra­tern, Wirt­schafts­prü­fern und Nota­ren ent­stan­den sind, kön­nen die­se Vor­ga­ben in einem Kon­zept der steu­er­op­ti­mier­ten Ver­mö­gens­über­tra­gung rea­li­sie­ren und lang­fris­tig sicher­stel­len. Auch sehr gro­ße Ver­mö­gen las­sen sich in die­sem Kon­zept im Ide­al­fall völ­lig steu­er­frei über­tra­gen.